Onlineshop für Foodtrucks: Vorbestellung online, ohne Warteschlange

Viertel nach zwölf im Gewerbegebiet. Vor Ihrem Wagen wird die Schlange zwanzig Leute lang, und die Hälfte schaut auf die Uhr. Manche gehen, bevor sie bestellt haben, mit leerem Magen und etwas verärgert. Schuld ist nicht Ihre Küche, sondern das Warten.

Mit einem Onlineshop bestellen und bezahlen Ihre Stammkunden vom Büro aus und holen ihr Essen dann ab. So beantwortet 123Ventes die Fragen, die sich im Foodtruck-Geschäft stellen.

Vorbestellung, ohne Provision

Das Prinzip ist einfach: Der Kunde wählt auf seinem Smartphone, bezahlt online und holt sein Essen am Wagen ab. Er steht nicht an, um zu bestellen, nur um abzuholen. Und Sie bereiten der Reihe nach zu, statt Bestellungen im Vorbeigehen aufzunehmen.

Bestell- und Liefer-Apps nehmen auf jede Bestellung eine Provision. Ihr Shop dagegen kostet ein festes Abonnement, ob Sie zehn Essen verkaufen oder hundert.

Eine kurze Karte, wie auf der Tafel

Ein Foodtruck bietet selten fünfzig Gerichte an, und das ist gut so. Sie legen ein paar Kategorien an: Gerichte, Beilagen, Desserts, Getränke. Jedes Gericht hat sein Foto, seine Beschreibung und seinen Preis. Das Tagesgericht stellen Sie in den Vordergrund, dann erscheint es ganz oben.

Sie wechseln die Karte mit den Jahreszeiten? Mit der Website-Sammlung bereiten Sie eine Sommer- und eine Winterversion vor und wechseln im richtigen Moment von der einen zur anderen.

Optionen und Menüs

Für jedes Gericht bieten Sie Optionslisten an: eine Soße nach Wahl, extra Käse für 1 €, „ohne Zwiebeln“. Der Preis passt sich automatisch an. Menüs werden genauso gebaut: Gericht + Getränk oder Gericht + Dessert, mit dem Menüaufpreis zum Preis dazu.

Sie bekommen eine vollständige Bestellung, schriftlich und bezahlt. Schluss mit „das war doch ohne Koriander, oder?“, wenn Sie gerade die Schale über die Theke reichen.

Begrenzte Mengen: der Bestand des Tages

Sie fahren morgens mit vierzig Portionen Curry los. Tragen Sie 40 als Bestand ein. Wenn die letzte bestellt ist, kann das Gericht online nicht mehr gewählt werden. So vermeiden Sie bezahlte Bestellungen für ein Gericht, das es nicht mehr gibt, und die Entschuldigungen, die dazugehören.

Am nächsten Tag aktualisieren Sie den Bestand vor der Abfahrt auf Ihrem Smartphone.

Der Standort des Tages, auf der Startseite

Montags auf dem Markt, dienstags im Gewerbegebiet, freitagabends auf dem Dorfplatz: Ihre Kunden müssen wissen, wo sie Sie finden. Die Startseite Ihres Shops nimmt Text- und Bildblöcke auf. Zeigen Sie dort Ihren Wochenplan und die Adresse jedes Standorts.

Die Abholung läuft über die Versandart „Zum Mitnehmen“: Der Kunde bezahlt online und holt sein Essen am Wagen ab. Eine Abholzeit lässt sich im Shop nicht auswählen, aber der Kunde kann eine Nachricht zu seiner Bestellung schreiben, etwa „ich komme um 12:30 Uhr“.

Bestellungen nur während des Service

Sie tragen Ihre Zeiten Tag für Tag in den Optionen des Shops ein. Dienstags von 11:30 bis 14 Uhr, freitags von 18 bis 22 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten kann der Kunde die Karte ansehen, aber keine Bestellung abschließen: Eine Nachricht sagt ihm, wann er wiederkommen kann. Niemand bestellt bei Ihnen sonntags um Mitternacht einen Burger, wenn der Wagen in der Garage schläft.

Im Wagen: Signalton und Bestellschein

Jede neue Bestellung löst in Ihrer Verwaltung einen Signalton aus, auf dem Smartphone oder Tablet. Sie sehen das Gericht, die Optionen und die Nachricht des Kunden. Wenn Sie einen Drucker haben, druckt ein Knopf den Bestellschein in großer Schrift aus. 123Ventes ist keine Küchensoftware, aber zwischen Grillplatte und Fritteuse lässt es sich gut lesen.

Die Bestellungen sind bereits bezahlt, und die Rechnung wird als PDF erstellt. Wie es weitergeht, steht in der Bestellverwaltung.

Vorschriften und Kundenbindung

Der Onlineverkauf ändert nichts an den Regeln für Foodtrucks: Hygiene, Information über Allergene, Genehmigungen für die Standplätze. Geben Sie die Allergene in der Beschreibung jedes Gerichts an, vor dem Kauf. Für die Standplätze sprechen Sie mit jeder Gemeinde oder jedem Grundstückseigentümer. Für alles andere helfen Ihnen die zuständige Lebensmittelüberwachung (in Frankreich die DDPP Ihres Départements), die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handelskammer (in Frankreich die CCI) weiter.

Damit Ihre Kunden wiederkommen, speichert die Kundendatei die Bestellungen, und die Aktionsregeln schenken ein Dessert nach einer bestimmten Zahl von Bestellungen. Ein Newsletter kündigt den Wochenplan oder die neue Karte an. SMS gibt es als Option, praktisch, um einen Standortwechsel anzukündigen. Siehe Kundenbeziehung.

Was kostet das?

Das Abonnement kostet 29 € pro Monat oder 319 € pro Jahr, Hosting und Sicherheitszertifikat inklusive. 123Ventes nimmt keine Provision auf Ihre Bestellungen: Es fallen nur die Gebühren Ihres Zahlungsanbieters an, etwa 0,55 € bei einer Bestellung von 20 €, die mit Karte bezahlt wird. Wenn Sie lieber hinter der Theke bleiben, kostet die schlüsselfertige Erstellung 400 €. Alle Einzelheiten finden Sie auf der Seite Preise.

Ihre Fragen

Brauche ich Internet im Wagen?

Sie brauchen eine Verbindung, um die Bestellungen zu empfangen: die Ihres Smartphones genügt. Die Verwaltung öffnet sich im Browser des Smartphones oder eines Tablets.

Können meine Kunden vor Ort bezahlen?

Bestellungen im Shop werden online bezahlt, per Kreditkarte oder PayPal. Zahlung bei Abholung ist nicht vorgesehen. Kunden, die lieber am Wagen bezahlen, bestellen einfach wie gewohnt am Schalter.

Kann ich auch liefern?

Ja, mit der Versandart „Eigener Lieferdienst“: Sie wählen die belieferten Orte und einen Preis pro Zone. Die meisten Foodtrucks bleiben bei der Abholung, das ist während des Service einfacher.

Wie lange dauert es, meine Karte online zu stellen?

Der Shop ist in einer Minute erstellt. Für eine Karte mit zehn Gerichten, mit Fotos und Optionen, rechnen Sie mit einem halben Tag. Den Wochenplan aktualisieren Sie danach in wenigen Minuten.

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